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  • AN Artikel „EWV will doppelt einsteigen in Windpark Fronhoven“

    AN Artikel „EWV will doppelt einsteigen in Windpark Fronhoven“

    In den Aachener Nachrichten vom 25.09.2015  werden wir erneut über die uns gegenüber getroffenen Äußerungen seitens der Stadt und der nun in der Öffentlichkeit kommunizierten Tatsachen überrascht. Wie sagte schon Konrad Adenauer:

    Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

    Uns gegenüber hat die Stadt immer felsenfest behauptet, dass man an den WEAs nördlich von Fronhoven kein eigenes Interesse (außer den Gewerbesteuern und die Einnahmen für die Zuwegung) hege – von wegen!! Zitat aus der Aachner Nachrichten:

    Die Stadt Eschweiler wird über ihren Anteil an der Energie- und Wasserversorgungs-GmbH (EWV)  am Windpark  bei Fronhoven teilhaben.

    64 Millionen Euro Kosten

    Da soll man sich als Bürgerin und Bürger der Stadt Eschweiler und als Mitglied der Bürgerinitiative nicht veräppelt vorkommen. Sowohl der Bürgermeister, wie auch der technische Beigeordnete haben der BI gegenüber in einem perönlichem Gespräch, nach Nachfrage unsererseits (Warum soll dort überhaupt eine weitere Konzentrationszone errichtet werden?) geäußert, dass die Stadt sich dort nicht an einem Invest beteiligen will und wird. Die Stadt verfüge derzeit sowieso nicht über die benötigten Geldmittel.

  • Gespräch mit DIE LINKE im Rathaus

    Auch „Die Linke“ zeigt Gesprächsbereitschaft und hat uns deswegen auch gestern zu sich ins Fraktionsbüro im Rathaus der Stadt Eschweiler eingeladen. Albert Borchardt und André Schulze von „Die Linke“ hatten für uns (Heinz Rinkens, Berthold Braun, Marcel Cuvelier und Volker Schreck) ein offenes Ohr. Wir erläuterten detailliert unsere Beweggründe, die Gefahren für Mensch und Natur und unsere generellen Befürchtungen. Anhand des von uns zur Verfügung gestellten Kartenmaterials konnten wir den beiden Fraktionsmitgliedern die Lage noch einmal verdeutlichen.

    Man war sich einig, dass der Ort Fronhoven / Neu-Lohn in der Vergangenheit genügend „ausgebeutet und belastet“ wurde, alleine durch die Lärmbelastung der L238, der Umsiedlung, dem Kraftwerk, dem dort genrierten CO2-Ausstoß, der Deponie und der Müllverbrennungsanlage. Außerdem stellt sich für uns alle auch hier wieder die Frage, ob die an diesem Standort geplanten Anlagen überhaupt rentabel sein können. Hier wird sich „Die Linke“ mit Hilfe von Windkarten entsprechend informieren.

    Herr Borchardt und Herr Schulze werden sich jetzt, so hat man uns gegenüber versichert, im Nachgang zu unserem Gespräch weitere Details zu der geplanten Änderung des Flächennutzungsplans anschauen und die Details dazu hinterfragen. Über den Regionalrat wird „Die Linke“ die Vorgaben des Landes anfragen.

    Wir bedanken uns für das angenehme Gespräch und hoffen auf Ihre Unterstützung!